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Ein Heimatfilm über den urbanen Schmelztiegel Jakomini

„Café Jakomini – Verein für Stadtteilarbeit, Quartierkultur und Bezirksforschung“ hat für das Kulturjahr Graz 2020 das Projekt zur Erstellung eines Heimatfilms #dokFILM „Menschenwelten Jakomini“ eingereicht. Wir wurden seitens des Programmbeirates Graz Kulturjahr 2020 aus über 600 Einreichungen ausgewählt, diesen Dokumentarfilm für das Kulturjahr umzusetzen.

Die Stellungnahme des Programmbeirates zur Förderempfehlung lautete:
„Aufgrund der hohen Kompetenz der Beteiligten und dem Mehrwert als nachhaltige filmische Dokumentation spricht sich der Programmbeirat für eine Förderempfehlung (…) aus.“

In einem ersten Programmfolder zum Kulturjahr Graz 2020 wird der Dokumentarfilm wie folgt beschrieben:

„Der Dokumentarfilm will den Alltag im Bezirk Jakomini erkunden und einen Heimatfilm der anderen Art schaffen, als eine Reise zu den Bewohnerinnen und Bewohnern, die die Wünsche der Menschen an die Zukunft ihres Bezirkes in den Mittelpunkt stellt. Vor allem will der Film über den gesamten Zeitraum des Jahres 2020 Menschen im Spannungsfeld zwischen der Unerbittlichkeit urbaner Alltagsrealitäten und der permanenten Flucht in die Geborgenheit ihrer ureigensten errichteten Scheinwelten und Rückzugsorte zeigen. Durch Auslassungen und der Transformation und Verformung der sogenannten Wirklichkeit beabsichtigt der Film eine bestimmte Dokumentarfilmästhetik zu erlangen. (…) Als Regisseur konnte der Grätzelverein „Café Jakomini“ den bekannten Grazer Filmer Markus Mörth gewinnen.“

Mehr Infos: http://jakotop.at