MENSCHEN

Eva FÜRSTNER

Eva FÜRSTNER

MUWA Museum der Wahrnehmung / Direktorin

"Unser Ziel ist es, viele Menschen mit diesem Projekt anzusprechen und viele Beteiligte für das Café Jakomini zu begeistern. Und wir wollen aufzeigen was der Bezirk an Charme, Potentialen und Verbesserungschancen bietet. Schlussendlich auch die Möglichkeit eröffnen, sich aktiv im Projekt und an der Gestaltung seiner Lebensumwelt einzubringen."
Alfred HAIDACHER

Alfred HAIDACHER

Theater im Keller / Gesamtleitung

"Café Jakomini ist eine überparteiliche (Groß-)Grätzelinitiative, die sich um das Zusammenleben im Mikrokosmos des Bezirkes ebenso bemüht, wie man versucht, über die Bezirksgrenzen hinauszudenken und Synergien aufzubauen. Die Initiative will Jung, Alt und alles dazwischen in Fragen zur Bezirksgestaltung und zum kommunalen Leben ebenso einbinden wie die Bevölkerung mit Kunst- und Kultur im Bezirk und darüber hinaus zusammenzubringen."
Maria FANTA

Maria FANTA

Technisches Büro / Inhaberin

"Durch das Projekt „Jakomini zeichne(t)“ im virtuellen Café Jakomini habe ich viele Menschen, Orte und Geschichten kennengelernt. Die Intention des Projektes, Menschen und Institutionen im Bezirk zu vernetzen, etwas über die Vergangenheit von verschiedenen Orten im Bezirk zu erfahren und damit verstehen zu lernen, ist großartig. Wir können heute zwar überall in kürzester Zeit hineilen und wissen oft so wenig über unsere Nachbarn! Was wissen wir über die Pflanzen und Tiere in der näheren Umgebung? Was macht die Qualität von Außenräumen aus? Erst wenn alle Menschen an den Prozessen der Stadtgestaltung partizipieren dürfen/können, wird ein Bezirk lebendig. Das Café Jakomini ist eine Einladung dazu."
Klaus Strobl

Klaus Strobl

Café Jakomini - Verein für Kultur, Dialog und Bezirksforschung / Obmann

"Jede Stadt, jeder Bezirk, jedes Quartier ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Jedes Gebäude, das errichtet wurde, ist gleichsam ein sozialer Abdruck der Menschen, die in einer Stadt, in einem Bezirk in einem Quartier leben. Café Jakomini beschäftigt sich mit Orten, mit Menschen und Geschichten, die das Leben und das Miteinander im Bezirk abbilden. So wird schrittweise eine Art gesellschaftliche Sozioskulptur errichtet, die ein wenig Ordnung und Identität in die urbane Dynamik und Anonymität bringt."
Gertraud PRÜGGER

Gertraud PRÜGGER

Naturschutzbund Steiermark / ehemalige Geschäftsführerin

"Als Bindeglied zwischen Haus und öffentlichem Raum konzipiert, wurden Vorgärten ab der Mitte des 19. Jahrhunderts in den Bezirken Geidorf, St. Leonhard und Jakomini gezielt geplant und gefördert. Sie galten wegen ihrer ästhetischen Bedeutung mit den schmiedeeisernen Zäunen, den duftenden Rosen und den leuchtenden Hortensien u.a. als "Visitenkarte" der HausbesitzerInnen. Heute erfüllen 170 gründerzeitliche Vorgärten im Bezirk Jakomini zusätzlich eine wichtige ökologische Funktion. Jeder Baum, jeder Strauch, jede Blume birgt Lebensqualität für alle Lebewesen. Der Einsatz für den Schutz dieser Vorgärten verbindet mich mit Café Jakomini."
Markus SCHIMAUTZ

Markus SCHIMAUTZ

Gemeinderat / Stadt Graz

"Cafe Jakomini zeichnet sich insbesondere dadurch aus, den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen und die im Bezirk tätigen Vereine, Initiativen und Institutionen miteinander zu vernetzen. Dabei wird besonders darauf Wert gelegt, die Menschen zu motivieren, sich für die Gestaltung des unmittelbaren Lebens- und Wohnumfeldes ehrenamtlich zu engagieren."
Andrea ZEITLINGER

Andrea ZEITLINGER

pro mente Steiermark GmbH / Geschäftsführerin

"Die immer seltener werdenden Grünflächen in urbanen Gebieten verhindern auch das Wachstum von Pflanzen, sodass das Bewusstsein dafür, woher unser Obst und Gemüse stammt, auch zunehmend verloren geht. Das Augartln, ein Projekt vom Café Jakomini, zeigt jedoch Möglichkeiten auf, auch im städtischen Lebensraum frisches Obst und Gemüse gemäß dem Schwerpunkt Urban Gardening anzubauen und zu ernten. Wir von pro mente steiermark freuen uns deswegen sehr, mit unserem Betrieb Gartenbau und Landschaftspflege Graz aktiv bei diesem Projekt teilnehmen und mit den BesucherInnen gärtnern zu dürfen."
Andreas KRASSER

Andreas KRASSER

Steindorff Immobilien / Immobilienberater

"Die Lebensqualität in der Stadt und den einzelnen Grätzel hängt auch von der Qualität der angebotenen - beispielsweise kulturellen - Aktivitäten und Initiativen ab. Interaktion mit Mitmenschen machen das Leben lebenswert und bereichert - die BewohnerInnen sollen sich kennen(lernen), um der Anonymität der Stadt und der Vereinsamung entgegenzuwirken. Menschen sollen gerne in die Stadt ziehen und in der Stadt wohnen wollen. Das kulturelle Leben im Bezirk Jakomini bietet hier einen echten Mehrwert für die BewohnerInnen und das Café Jakomini schlägt hier Brücken."