REFERENZEN

Maria Fanta
 Durch das Projekt „Jakomini zeichne(t)“ im virtuellen Cafe Jakomini habe ich viele Menschen, Orte und Geschichten kennengelernt. Die Intention des Projektes: Menschen und Institutionen im Bezirk zu vernetzen, etwas über die Vergangenheit von verschiedenen Orten im Bezirk zu erfahren und damit verstehen zu lernen, ist großartig. Wir können heute zwar überall in kürzester Zeit hineilen und wissen oft so wenig über unsere Nachbarn! Was wissen wir über die Pflanzen und Tiere in der näheren Umgebung? Was macht die Qualität von Außenräumen aus? Erst wenn alle Menschen an den Prozessen der Stadtgestaltung partizipieren dürfen/können, wird ein Bezirk lebendig. Das Cafe Jakomini ist eine Einladung dazu. 
Eva Fürstner
 Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen mit diesem Projekt anzusprechen, viele Menschen in das Café Jakomini hereinzuholen. Und wir wollen aufzeigen, was der Bezirk an Chancen, Potentialen und Verbesserungsmöglichkeiten bietet. Schlussendlich auch die Möglichkeit eröffnen im Projekt selbst mitzumachen. 
Klaus Strobl
 Jede Stadt, jeder Bezirk, jedes Quartier ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Jedes Gebäude, das entstanden ist, ist sozusagen ein gesellschaftlicher sozialer Abdruck der Menschen, die in einer Stadt, in einem Bezirk, in einem Quartier leben. Café Jakomini ist beides, ein Abbild, eine Sozioskulptur des Miteinander im Grazer Bezirk Jakomini.